Über Anke Jacobsen
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Autismus
 
Autismus hat viele Gesichter.
Es handelt sich hierbei um eine tiefgreifende Entwicklungsstörung auf Grund von qualitativer Veränderung von Wahrnehmung und dazugehöriger Reaktion. Im familiären Zusammenleben mir einem autistischen Kind bedeutet dies eine Beziehungsbelastung und oft auch -überlastung.
 
Für meine heilpädagogische Arbeit bedeutet das:

ich versuche, die „innere Welt“ des jeweiligen Autisten zu erkennen, zu verstehen und ihr behutsam zu begegnen. Die Zielsetzung meiner Förderung ist, den Autisten zu befähigen, als möglichst freier, wenn auch behinderter Mensch mit anderen Menschen außerhalb der Familie in Gemeinschaft zu leben.
Dabei beziehe ich die individuellen Lebensthemen der Kinder/Jugendlichen wie zum Beispiel
 
  • Tod
  • Puppen
  • Sirenen
in Form von Projekten in meine Förderung mit ein (bedürfnisorientiert):
 
Methodenwahl
 
  • Übungen des täglichen Lebens
  • Projekte mit Außenkontakten
  • Körperwahrnehmungsübungen, -spiele
 
  Nadja, 16, Autistin. Ihre liebste Kommunikationsmöglichkeit:
Briefe an die Außenwelt